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Wilseder Berg, Wilsede/Bispingen

(Entfernung: 20 km)

Den Mittelpunkt des Naturparks Lüneburger Heide bildet der 169 m hohe Wilseder Berg. Er ist damit auch die höchste Erhebung der nordwestdeutschen Tiefebene. Der Wilseder Berg ist das Zentrum der größten Heideflächen Europas, von hier aus hat man einen fantastischen Blick auf die weite, blühende Landschaft. Die Heideflächen erstrecken sich auf insgesamt 230 qkm. Bereits seit 1921 sind sie unter Schutz gestellt, weil sie auch Revier für seltene Tiere und Pflanzen geworden sind. Die Gegend um den Wilseder Berg ist nahezu autofrei, nur Zufahrtstraßen zu Parkplätzen an den Orten rund um das Naturschutzgebiet erlauben Pkw-Verkehr. Ansonsten wandert oder radelt man am Wilseder Berg ungestört und nur mit Geräuschen der Natur. Ein großartiges Erlebnis. Mit den berühmten Heide-Kutschen kann man von fast allen Orten rund um den Wilseder Berg ins Naturschutzgebiet bis zum Ort Wilsede fahren. Die Fahrten dauern in der Regel 60 bis 90 Minuten pro Strecke. Neuerdings kann man auch eine Linienkutsche ab Undeloh nehmen und den Rückweg ab Wilsede wandern. Der kleine Ort Wilsede, den man nur zu Fuß, per Fahrrad oder Kutsche erreichen kann, lädt mit einigen Ausflugslokalen zu einer gemütlichen Rast ein. Der Wilseder Berg ist eines der ersten Grundstücke des heutigen Naturschutzgebietes, das der bekannte Heidepastor Wilhelm Bode aus Egestorf für den Verein Naturschutzpark e.V. (VNP) im Jahre 1910 erwarb. Vom Gipfel mit seinem Markstein erblickt man eine weite Wald- und Heidelandschaft. Bei klarer Sicht erkennt man die Spitzen der Hamburger und Lüneburger Kirchtürme.

© www.lueneburger-heide.de

Paddeltouren auf der Örtze ab Müden

(Entfernung: 14 km)

In der Südheide finden Sie eine natürliche Schönheit. Die Heideflächen, kleine Flüsse und der unbegreifliche Charakter der Einwohner zeigt unseren Gästen eine Möglichkeit, dem Alltag zu entfliehen.
Die Umgebung von Faßberg und Müden (Örtze) bietet Ihnen die Chance sich entspannt in der Natur zu bewegen.
Die Örtze ist ein wildromantischer Heidefluss, der sich durch eine urige Wald- und Wiesenlandschaft zieht. An allen Bootsanlegern besteht die Möglichkeit eines Picknicks.

© www.bootsveleih-gaby.de

Kutschfahrten durch die Lüneburger Heide, Niederhaverbeck

(Entfernung: 25 km)

Genießen Sie die wunderschöne Heidelandschaft von der Kutsche aus. Ab Niederhaverbeck geht es ganzjährig durch weite Heideflächen, Wacholderhaine, in den Heideort Wilsede und durch den idyllischen Steingrund. Direkt am Naturschutzpark gelegen, der ideale Ausgangspunkt für lange Wanderungen und ausgedehnte Radtouren, zum Beispiel zum Wilseder Berg oder den Totengrund. Treffen Sie den Schäfer mit seinen Heidschnucken und kehren Sie in einen der vielen Landgasthöfe ein. Alle Fahrten starten auf dem großen Parkplatz in Niederhaverbeck. Lassen Sie sich vom Kutscher und seinen zwei starken Pferden die schönsten Plätze der Lüneburger Heide zeigen. In Decken warm verpackt und durch ein Faltdach mit durchsichtigen Seitenteilen geschützt, können Sie Ihre Kutschfahrt auch bei Wind und Regenwetter genießen. Unternehmen Sie eine romantische Kutschfahrt zu zweit, mit der Familie oder in der Gruppe. Bis zu 200 Personen können wir gleichzeitig auf Tour schicken. Sie können ihre Kutschfahrt schon lange im Voraus mit uns planen und anmelden oder sich ganz spontan entscheiden. Wir machen „fast“ alles möglich. Unsere Kutscher und der jährliche Kutschen- TÜV sorgen für größtmögliche Sicherheit.

© www.hillmers-kutschfahrten.de

Greifvogel-Gehege Steinmann Bispingen

(Entfernung: 16 km)

An der B 209, zwischen dem 700-jährigen Amelinghausen und dem idyllischen Bispingen liegt, inmitten von Wald und Heide, das Greifvogel-Gehege Bispingen. Seit mehr als 30 Jahren wird das Greifvogel-Gehege den Besuchern zur Verfügung gestellt. In Hamburg fing alles an. Dr. Ernst A. Laage gründete in den 50er Jahren als bekannter Zoologe und Wissenschaftler sowie Dozent am Institut für Lehrerfortbildung eine „Lehrstätte für einheimische Taggreifvögel und Eulen“. Er stellte sie Dozenten, Lehrern und Schülern zur Verfügung. Seine Tochter Frigga, seine gelehrige Schülerin und spätere Assistentin, war schon als 3-jährige nicht von Vaters Seite und den Tieren wegzudenken. Nach dem Tod ihres Vaters 1975 übernahm sie ca. 30 Adler, Falken, Habichte, Bussarde und Eulen, um das Lebenswerk ihres Vaters fortzuführen. Zusammen mit ihrem Mann Walter Steinmann, einem Außenhandelskaufmann, Jäger und Falkner, gründete sie 1978 das Greifvogel-Gehege Bispingen.

© www.greifvogel-gehege.de

Serengeti Park Hodenhagen

(Entfernung: 54 km)Serengeti ParkIm Serengeti-Park Hodenhagen erlebt Ihr echte Familien großer Wildtiere live und ganz nah. Jeder Moment, den Ihr den Naturgeschöpfen gegenüber steht, ist unverwechselbare authentische GEGENWART. In unseren zahlreichen großzügigen, naturnahen und befahrbaren Landschaftsanlagen fühlt Ihr das Miteinander von Mensch und Tier und erlebt bewusst ein Stück Natur. Wenn Ihr das Verhalten der Tiere beobachtet, die nicht an Zukunft und Vergangenheit denken, sondern ihre Existenz im Hier und Jetzt gestalten, indem sie spontan agieren, reagieren oder faulenzen, seht Ihr natürliche Vorbilder für ein zufriedenes Leben im JETZT. In solch einem Moment könnt Ihr Euch selbst von all den Alltagsgedanken der eigenen Vergangenheit, dem Stress und den Sorgen um die Zukunft frei machen, tief durchatmen und zu Euch finden. Über 1500 frei lebende wilde Tiere aus aller Welt, über 40 Freizeitattraktionen, Shows und Spiel, Naturerlebnis auf 200 Hektar.
Und bei jedem Besuch gibt es etwas Neues zu entdecken: Tiernachwuchs, neue Attraktionen, Events und vieles mehr.

© www.serengeti-park.de

Vogelpark Walsrode

(Entfernung: 46 km)

Vom privaten Hobby zum größten Vogelpark der WeltWeltvogelpark Walsrode

Was ursprünglich als privates Hobby des Walsroder Kaufmanns Fritz Geschke mit der Zucht von Fasanen und Wassergeflügel begann, entwickelte sich unter Federführung seiner Tochter Uschi und ihrem Mann Wolf Brehm ab 1962 schon früh zu einem weltweit bekannten Anziehungspunkt für Natur- und Tierliebhaber sowie zu einer international hochangesehenen Instanz für Aufzucht- und Schutzprojekte.

Highlights der 60er bis 80er Jahre

Bereits in den ersten sechs Jahren verdoppelte sich die Parkfläche. Nach und nach erweiterte das Ehepaar Brehm die Parklandschaft um immer mehr – teilweise weltweit richtungsweisende – Anlagen. So entstand Ende der 60er Jahre als erste große Investition das Tropenhaus mit der begehbaren Paradieshalle, das internationale Beachtung fand. Hier konnten Besucher erstmals direkt durch den Lebensraum tropischer Vögel wandern und die fliegenden Kostbarkeiten ohne trennende Gitter beobachten. Weltweit einzigartig war auch die einige Jahre später entstandene Freiflughalle. Ab 1974 wurden innerhalb kurzer Zeit das Papageienhaus und die Sittichanlage, das Lori-Atrium, die Rosenhöhe mit dem Rosencafé und die nach historischem Vorbild entstandene Bockwindmühle erbaut. In den 80er Jahren folgten die Anlagen für Pinguine, Greifvögel und Kasuare.

90er Jahre bis heute

Nach dreijähriger Bauzeit wurde Anfang der 90er Jahre die Kranichanlage für ihre neuen Bewohner freigegeben: eine aus zwei Flugvolieren und einem großen Naturgehege bestehende Landschaft auf 2200 qm. 1999 weihte der damalige niedersächsische Ministerpräsident Gerhard Schröder die bisher größte Einzelinvestition des Weltvogelpark unter großer öffentlicher Anteilnahme ein: die Tropenwaldhalle. Auch das neue Jahrtausend brachte den Besuchern zahlreiche Innovationen. Angefangen von der Freilichtbühne für die täglichen Flugshows über die Vogelbabystation bis zum Wasserspielplatz für die kleinen Gäste entwickelte der Weltvogelpark seine Angebote stetig weiter. So wie der Weltvogelpark aus Freude an der vielseitigen Vogelwelt entstanden ist, möchte er auch zur Freude seiner Besucher der Ort bleiben, an dem man in fast vergessener Harmonie die Schönheit der Natur und seiner Geschöpfe genießen kann.

© www.weltvogelpark.de

Wildpark Müden

(Entfernung: 16 km)

Im idyllischen Tal der Örtze liegt der Wildpark auf einer Fläche von über 10 Hektar. Die meist einheimischen Tiere präsentieren sich in naturbelassenen und mit Bächen und Teichen durchzogenen Gehegen. Auf der Tour durch den Park können Groß und Klein auf eigene Faust die einzelnen Kontaktgehege auf kurzen Wegen zügig erreichen oder die Bewohner tierisch nah in den Flugschauen und Fütterungen erleben.

© www.wildparkmueden.de

Otterzentrum Hankensbüttel

(Entfernung: 53 km)Otterzentrum3

Das OTTER-ZENTRUM Hankensbüttel, ein Naturerlebnis-Zentrum am Südrand der Lüneburger Heide. Hier im Landkreis Gifhorn wurde am Ufer des idyllischen Isenhagener Sees diese in Europa einzigartige Naturschutzeinrichtung im Mai 1988 eröffnet.

Seither besuchen uns alljährlich über 100.000 Gäste und viele zum zweiten, dritten oder vierten Mal. Denn im OTTER-ZENTRUM gibt es immer wieder etwas Neues zu erleben. Und das nicht nur wegen der bis zu 60 Sonderveranstaltungen, die dort jährlich angeboten werden.Otterzentrum1

Der Otter ist ein Symbol für einen Naturschutz, der außerhalb von Reservaten versucht, einen Kompromiss zu finden zwischen den ökologischen Erfordernissen des Naturhaushaltes und den ökonomischen bzw. sozialen Bedürfnissen des Menschen.

© www.otterzentrum.de

Wildpark Lüneburger-Heide Nindorf-Hanstedt

(Entfernung: 39 km)

Entdecken Sie eine der schönsten Tierlandschaften im artenreichsten Wildpark Deutschlands. Am Rande des Naturschutzgebietes der Lüneburger Heide gibt es ganz besondere und seltene Tiere wie Schneeleoparden, Polarfüchse, Moschusochsen, Kodiakbären, Braunbären, Schneeziegen, Elche, Luchse, Waschbären, Wapitis, Rentiere, Polarwölfe, Timberwölfe und europäische Grauwölfe naturnah zu erleben. Auf über 60 Hektar leben im Wildpark 120 Tierarten mit über 1000 tierischen Bewohnern innerhalb der ursprünglichen Landschaft der Nordheide. Das einmalige Artenspektrum beheimatet fast alle in Deutschland angesiedelten Wildtiere. Darüber hinaus leben auch Tierarten aus den nördlichen Breiten Asiens und Amerikas im Wildpark. Außerdem beherbergt der Park noch eine große Anzahl von alten und seltenen Haustierrassen, wie z.B. Poitou-Esel oder Girgentana-Ziegen. Jung und Alt entdecken den Wildpark als ein gemeinsames Familienabenteuer. In den Streichelgehegen bei den Ziegen und dem Damwild haben alle die Möglichkeit die Tiere zu streicheln, aber auch zu füttern. Beschauliche Wanderwege und Gartenanlagen mit wunderschönen Blumenfiguren laden zum Verweilen und Erholen ein. Der Abenteuerspielplatz lässt jedes Kinderherz höher schlagen und rundet den Ausflug für die Kleinen zu einem unvergesslichen Erlebnis ab.Wildpark_LG2© www.wild-park.de

Hüttenseepark Meißendorf bei Bergen

(Entfernung: 50 km)

Der Hüttenseepark liegt im nordwestlichen Teil des Landkreises Celle am nördlichen Rand des Landschafts- und Naturschutzgebietes „Meissendorfer Teiche – Bannetzer Moor“. Der Hüttenseepark wird seit 1967 als Camping- und Freizeitpark genutzt. Neben dem Ausgangspunkt für einen ca. 6 km langen Spaziergang auf dem Rundwanderweg um den Hüttensee, bietet der Hüttenseepark mit dem Tiergehege mit einheimischen Tieren, dem Badesee mit ca. 500 Meter Sandstrand oder dem Robinson-Abenteuer-Spielplatz noch einige andere Möglichkeiten, um ein paar erholsame Stunden oder Tage zu verbringen. Ausserdem kann man auf dem (großen) Hüttensee Surfen, Segeln und mit dem Tretboot fahren oder auf einer schmucken 18-Loch-Minigolfanlage sein Können beweisen. Für die gastronomische Betreuung und Verpflegung sorgen die Gaststätte „Seehütte“, das Naturhotel „Gut Sunder“ sowie der Kiosk am Badesee. Die Teichgebiet stellt einen wichtigen Ersatzlebensraum für Tier- und Pflanzenarten dar, die durch die Regulierung und Begradigung der Aller sowie die zunehmende landwirtschaftliche Nutzung der Allerniederung ihren Lebensraum verloren haben. Die Grundausstattung für den Artenreichtum der Meißendorfer Teiche bilden die vielfältigen Pflanzengesellschaften. Dreiviertel von ihnen sind in Niedersachsen gefährdet.Hüttenseepark